Journalistische Kommunikation heißt, Öffentlichkeitsarbeit nach journalistischen Kriterien und mit journalistischen Mitteln zu machen. Textsorten wie Reportage, Interview und Porträt gehören selbstverständlich dazu. Eine Pressemitteilung ist idealtypisch so formuliert wie ein Zeitungsartikel, so dass sie eins zu eins übernommen werden könnte.

Obwohl journalistische Kommunikation Auftragskommunikation ist, ist auch sie oder sollte gerade sie an der Realität gemessen werden können. Journalistische Kommunikation beschönigt nicht, sondern erklärt komplexe Zusammenhänge und ordnet sie ein.

Dieses Selbstverständnis wurde mir in meiner Ausbildung zum „Journalisten für Pressestellen“ im Journalisten-Zentrum Haus Busch in Hagen vermittelt, und ich fühle mich diesem verpflichtet.

Diese Internetseite soll einen kleinen Einblick in meine Arbeit geben und legt dabei den Schwerpunkt auf meine derzeitige Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Gelsenkirchen.

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Nein, der "kleine Jungen-Traum" von der Karriere als Profifußballer hat sich nicht erfüllt, und zum Journalismus ging es über Umwege. Doch auch im fortgeschrittenen Alter drängt es mich noch nach Veränderung.

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Neben der Stadtzeitung GELSENKIRCHEN gibt die Stadt eine Vielzahl weiterer Printprodukte wie Faltblätter und Broschüren heraus, die über die Arbeit der unterschiedlichsten Einrichtungen und ihre Angebote informieren.

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Rund zehn Jahre als freier Journalist auf beiden Seiten des Schreibtisches waren oft prekär. Denn ein guter Unternehmer in eigener Sache war ich nie.

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